Der historisch ausgerüstete und geschichtskundige Legionär Alexander Zimmermann entführte die Schüler der 6. Klassen in den römischen Alltag
Wie sah der Alltag eines römischen Soldaten aus? Mit welchem Geld wurde im römischen Reich bezahlt? Was hat man damals gegessen? Wer könnte diese Fragen von Schülern des Erich-Kästner-Gymnasiums besser beantworten als der „Legionär“ alias Alexander Zimmermann, der die Schüler der 6. Klassen für einige Stunden ins römische Reich entführte. Der Experte für römische Geschichte, der selbst Schmid ist, hat sich seine detaillierte originalgetreue Ausrüstung selbst gefertigt. Er konnte den Schülern so lebendig aus dem Leben der Bewohner des römischen Reiches erzählen, als wäre er selbst dabei gewesen. Die Jugendlichen stellten ihm nicht nur Fragen, sie durften Teile der Ausrüstung auch selbst anprobieren. Höhepunkt war die gemeinsame Formation einer „Schildkröte“, bei der sich eine Gruppe hinter Schildern verschanzte. Wie schwierig und anstrengend das war, konnten die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen live erleben. Die Jugendlichen waren fasziniert von dieser spannenden Lektion im Geschichtsunterricht.