„Talent im Land“ öffnet neue Wege

Raghad Ebraheem, Schülerin des Erich Kästner Gymnasiums, stahlt. Mit einem Festakt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart wurde sie feierlich in das Förderprogramm „Talent im Land“ aufgenommen. Nur 50 Schüler aus ganz Baden-Württemberg haben es geschafft, dieses „Stipendium für faire Bildungschancen“ zu erhalten. Die Baden-Württemberg-Stiftung möchte so die Lebensgestaltungsmöglichkeiten begabter Jugendlicher fördern. Raghad freut sich nun darauf, die anderen Stipendiaten bei den angebotenen Seminaren und bei der Sommerakademie zu treffen. Sie sieht die Förderung als Chance, ihre schulischen Leistungen zu verbessern. Zielstrebigkeit ist ihre große Stärke. So hat sie es in die Oberstufe des Erich Kästner Gymnasiums geschafft, nur vier Jahre, nachdem sie ohne Deutschkenntnisse nach Eislingen kam. Ihre Klassenlehrerin Christiane Heckel hatte sie für das Stipendium vorgeschlagen. In verschiedenen Bewerbungsrunden setzte sich Raghad mit Wissen und Ausstrahlung gegen 300 Mitbewerber durch. Ihre persönliche Vision ist ein Medizinstudium, die Vision des Studienprogramms „Talent im Land“ ist die gesellschaftliche Teilhabe interessierter Jugendlicher durch Bildung.

Foto: C. Heckel/ ekg Bericht: ekg

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