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„Erinnerungsorte“ – Exkursion der neunten Klassen nach Dachau und München

Früh am Morgen des 8. Mai starteten die Klassen 9c und 9d mit ihren Lehrern Stefan Wünsche, Marco Keppler und Lydia Meinel zu einer Exkursion nach Bayern, die sie an verschiedene Schauplätze der deutschen Vergangenheit führen sollte. Nach einer ausführlichen Einführung in die Geschichte und die Brutalität des KZ Dachau durch Geschichtslehrer Stefan Wünsche – dargelegt am Beispiel des „Dachau-Liedes“ und eindrücklicher Zahlen, die den Schrecken des von 1933 bis 1945 bestehenden KZs verdeutlichten – folgte eine dreistündige Führung durch das weitläufige Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers. Die Bilder und Exponate der Ausstellung veranschaulichten genauso wie der abschließende Film und die Einblicke in die teilweise originalen, teilweise rekonstruierten Gebäude des KZs die bekannten Informationen über die Schrecken des NS-Regimes in der bayerischen Stadt.

Nach einer Mittagspause ging es nach München, wo sich die Schüler an verschiedenen Orten Wissen zum Widerstand und zur NS-Architektur erarbeiteten. So konnten unter anderem am „Haus der Kultur“ und am Königsplatz eindrücklich die Merkmale des Neoklassizismus des NS-Architekten Troost nachgewiesen werden. In der Universität „stolperten“ die Schülerinnen und Schüler sprichwörtlich über das Denkmal der „Weißen Rose“. Das nahezu versteckte Denkmal Georg Elsers sahen die Schüler immerhin aus dem Bus heraus.

Abschließend blieb bei schönstem Frühsommerwetter auch noch Zeit, den Charme der bayerischen Landeshauptstadt auf eigene Faust zu erkunden, bevor es am frühen Abend mit dem Bus zurück nach Eislingen ging.

Text/Fotos: L. Meinel/ekg

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